Kohlessen im Vereinsheim
Am 28.01.2012 hatten wir unser traditionelles Kohlessen. Es ging ein zweistündiger Fußmarsch bei sehr feuchter Kälte voraus, bei dem es auch so manchen „Schluck“ aus dem Eierbecher gab. Im Vereinsheim angekommen, wurden erst einmal die Hände gewärmt. Der Geruch von Kohl und Pinkel wurde mit einem guten Hungergefühl wahrgenommen. Um 18:00 Uhr läutete Frank Meinardus den Kohlabend mit ein paar netten Worten ein. Die Speisen waren reichlich und übersichtlich angeordnet und warteten darauf die hungrige „Warteschlange“ zu versorgen.
Es schmeckte gut was dort angeboten wurde. Wenn wir am „Perfekten Promi Dinner“ teilgenommen hätten, wäre wohl nur eine „8“ daraus geworden. Die Pinkelwurst war fast nicht zu öffnen und hatte einfach zu viel Grütze die auch noch sehr trocken war. Bei der Kochwurst musste man auch mit „Gewalt“ durch die Pelle vordringen und gleichzeitig in Deckung gehen, um nicht von einer Fettfontäne erwischt zu werden.
Fazit von mir und einigen Anwesenden: es hat uns gut geschmeckt. Um aber die Punktzahl von 10 zu erreichen sollte man aber auf die genannten Kleinigkeiten achten, dann ist alles perfekt. Die Tischdekoration war wieder nett und dem Essen angepasst. Dafür war Frank Meinardus wieder verantwortlich. Ebenso für die Musik, wo er als „DJ“ tätig war. Hier konnte man allerdings den Eindruck gewinnen: Einer hat ihm gesagt er mache Musik für eine Gehörlosengruppe. Unterhaltung war nur von Ohr zu Ohr möglich. Es wäre schön wenn es „etwas leiser“ sein könnte. Aber sonst war es für 34 Anwesende ein netter und gelungener Abend.

